Authentisch, Regional und Persönlich

Agrotourismus, Erlebnis pur

Regionale Produktion, kompetent, persönlich

Agrotourimus, Erlebnis pur

Leuk Tourismus

Die Gemeinde besteht aus den Ortschaften Leuk-Stadt, Susten und seit dem 1. Januar 2013 Erschmatt sowie aus mehreren Weilern. Am Nordhang des Rhonetales befinden sich die Weiler Brunnen, Lichten, Rotafen, St. Barbara und Thel. Neben Getwing, welches sich am rechten Rhoneufer befindet, stehen auf der linken Seite des Rottens die Weiler Briannen, Feithieren, Gampinen, Pfyn und Pletschen. Zwei Drittel der Einwohner der Gemeinde wohnen in Susten.

Die Gegend von Leuk war schon in der Steinzeit vor über 4000 Jahren besiedelt. Man nimmt an, dass der Ortsname Leuk aus vorkeltischer Zeit stammt und die dauernde Besiedlung daher schon zu dieser Zeit einsetzte. Das Gebiet von Leuk wurde nacheinander von Ligurern, Kelten, Römern, Burgundern, Franken und Alemannen besiedelt und beeinflusst. Die älteste erhaltene Urkunde mit der Erwähnung Leuks wird auf das Jahr 515 n. Chr. datiert. 1142 wurde Leuk durch den Bischof von Sitten erworben, der damit zum Landesherrn wurde. Das Bischofsschloss von Leuk diente den Bischöfen als Sommerresidenz. 1256 erhielt Leuk das Stadtrecht.

Dank seiner Lage im Knotenpunkt des Ost-West- und des Süd-Nordverkehrs wurde der Ort ein wichtiger Handelsplatz. Der Gemmipass im Norden wurde schon von den Römern intensiv genutzt, was unzählige Funde belegen.

An den sonnigen Südhängen wird seit der Römerzeit Weinbau betrieben. Alp- und Weidewirtschaft kannten die Kelten schon vorher. Im Mittelalter gab es in Leuk über 20 Mühlen. Daneben waren aber auch Handelsposten und Advokaten in Leuk ansässig.

Leuk war das Zentrum der Reformation im Wallis mit Michael Mageran als Anführer. Unter ihm wurde die weltliche und kirchliche Macht des Bischofs von Sitten gebrochen.

Von 1915 bis 1967 führte die schmalspurige Leuk-Leukerbad-Bahn vom Bahnhof Leuk SBB über die Station Leuk Stadt hinauf nach Leukerbad.

Mit Wirkung vom 1. Januar 2013 wurde Erschmatt nach Leuk eingemeindet.

Leukerbad Tourismus

Willkommen im größten Thermalbade- und Wellnessferienort der Alpen!

Ob Sportfreak, Wellness-Liebhaber, Ruhesuchender oder Familienmensch: Leukerbad bietet an 365

Tagen im Jahr Aktivferien und Erholungsmöglichkeiten inmitten einer faszinierenden Walliser

Bergarena.

Das natürliche Thermalwasser von Leukerbad macht nicht nur schöne, sondern auch entspannte,

gesunde und glückliche Menschen. Mit täglich 3,9 Mio. Liter Thermalwasser, das mit bis zu 51° C. aus

dem Boden sprudelt, verfügt Leukerbad über das größte Thermalwasservorkommen Europas.

Mitunter ist das Wasser das zentrale Element eines Aufenthalts in Leukerbad. Sei es in Verbindung

mit einem Aktivurlaub oder auch als Grundlage von Wellness.

Mit den Bergbahnen erreicht man die Wanderparadiese Gemmi oder Torrent, wo sich Wanderer an

atemberaubenden Panoramen ergötzen. Im Winter begeistert Leukerbad sogar richtige

Wintersportmuffel. Neben Skifahren im Gebiet Torrent kann man auf der Gemmi Langlaufen oder

Schlitteln. Tolle Winter- und auch Schneeschuhwanderungen werden in beiden Gebieten oder rund

ums Dorf angeboten.

Den Tag lassen unsere Gäste meist in den schönsten Thermalbädern der Schweiz entspannt

ausklingen.

Regionaler Naturpark Pfyn Finges

Eine Vielfalt von Landschaften, natürlichen Lebensräumen und kulturellen Besonderheiten. Vom Gletscher zum Rebbau, vom Feuchtgebiet zur Felsensteppe, von der Alphütte zum Schloss und von Deutsch ins Französisch bilden die einmalige Attraktivität dieses Naturparks im Zentralwallis.

 Das Schutzgebiet Pfynwald bildet das Kernstück des Regionalen Naturparks Pfyn-Finges. Seit 1997 steht der Pfynwald offiziell unter Schutz, nachdem er bereits 1963 in das KLN-Inventar aufgenommen wurde.

Drei Viertel der Fläche ist im Pfynwald von Föhrenwäldern bedeckt. Den Föhren, oder auch Kiefern genannt, gefällt es im Pfynwald, weil der Boden steinig ist und kaum Wasser aufnimmt. Der Pfynwald gehört zu den trockensten Orten der Schweiz (550 mm Niederschlag im Jahr). Er liegt an der Sprachgrenze zwischen Siders und Leuk im Wallis. An seinem östlichen Rand befindet sich der Illgraben, der sich an der Ortschaft Susten vorbei von Süden nach Norden erstreckt. Am Anfang des Grabens ist die Rückseite eines ganzen Berges scheinbar abgebrochen. Im Pfynwald findet man gleich neben dem Gletscherwasser der Rhone heisse Steppen mit Bodentemperaturen von bis zu 60° C. und die Vielfalt an Lebensräumen erlaubt es vielen Pflanzen- und Tierarten, sich hier heimisch zu fühlen. Dank dem milden Klima des Mittelwallis finden sich darunter auch viele mediterrane Arten wie Zikaden oder Ziegenmelker.

PERIMETER Bezirk Leuk und Westlich Raron

AGRO ESPACE ist ein Projekt des ländlichen Raums, welches zwischen den Agglomerationen Sierre-Montana und Brig-Visp-Naters angesiedelt ist. Das Projektgebiet umfasst alle Gemeinden des Bezirks Leuk und weitere Gemeinden des Bezirks Westlich Raron.

Standort Gemeinden

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